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Tsunami Thailand - Video von 2004


By admin - Posted on 27 März 2009

Ein Tsunami wird durch Erdbeben auf dem Meeresboden verursacht und hat eine enorme Welle zur Folge, die für reichlich Zerstörung sorgen kann. So geschah es im Dezember 2004, als zahlreiche Länder in Asien zum Katastrophengebiet wurden. Mitten im Indischen Ozean gab es ein solches Erdbeben, woraufhin eine gewaltige Welle u.a. auf Thailand zusteuerte. Das Fatale an einem Tsunami ist, dass sich das gesamte Wasservolumen mitbewegt, das vom Meeresboden bis zur Wasseroberfläche reicht. Im Gegensatz zu hohen Wellen, die durch einen Sturm entstehen, ist die Zerstörungskraft durch einen Tsunami um ein Vielfaches stärker.

Während die Tsunami-Welle auf hoher See wenige Auswirkungen zeigt, entwickelt sie im flachen Wasser kurz vor der Küste eine immense Wucht. In den letzten Jahrhunderten wurden einige Tsunamis registriert, keiner war jedoch so schlimm wie der vom 26. Dezember 2004, bei dem insgesamt mehr als 230.000 Menschen in acht asiatischen Ländern ums Leben kamen. Mit am schlimmsten hat der Tsunami Thailand erwischt. Vor allem in den bekannten Urlaubsorten Khao Lak und Phuket kam es zu einer Katastrophe immensen Ausmaßes. Touristen und Einheimische wurden von den gewaltigen Wasser- und Schlammmassen mitgerissen und teilweise erst Tage später wieder gefunden. Viele weitere Opfer gelten bis heute als vermisst.

Tsunami Video aus Thailand

Im Folgenden finden Sie ein Video vom Tsunami in Thailand:

Video Tsunami Thailand 2004